Glücksteinquartier Baufeld 1 in Mannheim, Anerkennung

Auf dem Grundstück am südöstlichen Kopf der bahnparallelen Bebauung im Glückstein-Quartier soll eine Bürofirmenzentrale mit einem Flächenbedarf von ca. 15.000 m² und Co Working mit ca. 9.000 m² realisiert werden.

Konzept - Zwei Gebäude eine Einheit

Jedes Gebäude besteht aus einem Winkelbau, gemeinsam bilden sie den Block.
Die Anordnung über Eck ermöglicht, dass beide Nutzer jeweils an drei Seiten präsent sind und ihre Identität auch in Hinblick auf die Fernwirkung erhalten. Eigenständige, repräsentative Eingänge in den Bandfassaden rhythmisierten das Gebäude. Die vertikale Erschließung erfolgt über zwei zentrale Kerne, die die Aufzugsgruppen und sanitäre Einheiten aufnehmen. In der Fuge zwischen den Gebäuden sind die Treppenhäuser mit Schachteltreppen angeordnet. Diese äußerst platzsparende übereinander geschaltete Treppenform bilden dabei zwei komplett voneinander getrennte Treppenräume, so dass jeder Nutzer eine unabhängige interne Erschließung hat. Die Fugen schaffen je Geschoss eine kleine windgeschützte Terrasse. Der Innenhof wird als eigenständiges Karree gestaltet. Rhythmisierenden Elemente und Materialien gliedern, seine verschiedenen Nutzungen. Zur Stärkung des Mikroklimas werden alle Dächer extensiv begrünt.


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Wettbewerbsart: Einladungswettbewerb
Preis: Anerkennung
Auslober: DIRINGER & SCHEIDEL (D&S), Mannheim , Stadt Mannheim, Mannheim
Typologie: Büro-, Verwaltungsbauten
BGF: ~ 25.000
Projektnummer: 702