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PKH, Pensionskasse Hoechst

Fertigstellung: 2009
LPH: 1 - 8 künstl. Oberleitung
Bauherr: Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
BGF: 12.730 m²
BRI: 41.100

Das Augenmerk der Revitalisierung des Verwaltungsgebäudes aus den 60er Jahren liegt vor allem auf der neuen Fassadengestaltung.
Planung und Ausführung wurde unter der Maßgabe eines stark zu verbessernden Energiehaushaltes realisiert. Darüber hinaus trägt das passive Klimakonzept zu einer Optimierung der Gebäudenutzung und zur deutlichen Verringerung der Betriebskosten bei.
Das Bestandsgebäude ist komplett entkernt und die sanierungsbedürftigen Fassaden in Gänze abgetragen und neu gestaltet worden. In der neuen Außenhaut schaffen vertikal und horizontal angeordnete großformatige Tafeln eine homogene Vernetzung der Fassadenfläche. Diese Homogenität wird von den fassadenbündigen Fensterelementen unterstrichen. Der alternierende Rhythmus der gebürsteten Aluminiumblechtafeln verleiht der sonst ruhigen Fassade ein spannungsreiches, mit den Tageszeiten immer wieder changierendes Bild.
Das dezentrale Heiz-und Kühlsystem in der Fassadenbrüstung kann auf die Bedürfnisse der Nutzer individuell reagieren. Durch die Revitalisierung kommt das Gebäude im Ausbaustandard und energetisch einem Neubau gleich und das zu deutlich geringeren spezifischen Kosten.


Projektpartner PKH, Pensionskasse Hoechst
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